Gelebte Gemeinschaft

Wir sind Familie 

Theater

gemeinsam auf der Bühne

Seit der Gründung der Stiftsschule des Klosters Einsieden im Jahre 1839 waren Theater und Musik neben der Wissensvermittlung immer ein zentrales Anliegen der Klostergemeinschaft. In all diesen Jahren pflegte die Schule mit einem lebendigen Eifer die darstellenden Künste mit Opern, Singspielen, geistlichen Werken, griechischen Dramen und römischen Lustspielen in Originalsprache sowie Texten der modernen Literatur. So kamen im Laufe der Zeit bei zwei bis drei Produktionen pro Jahr unzählige Stücke auf die Bühne.

Mit der heutigen Theatertruppe setzt die Schule diese wunderbare Tradition weiter fort und findet auch noch heute begeisterte Schülerinnen und Schüler, die sich von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und ganzer Kraft für den Fortbestand dieser Tradition einsetzen.

Stiftstheater 2026

ciao ciao ciao

Immer wenn die Wolken ziehen, denk ich daran mitzugehen.

Heute hat Mama Marie Geburtstag und auf die Familie wartet ein
besonderes Geschenk.
Ein Gutschein fürs Theater!
Für heute? Halb Acht?!
Dann los. Wir müssen los!
Ist es das Stück in dem Shakespeare auf anonyme Hipster trifft?
Ist es das?
Genau das.

Regie: Livia Stampfli-Huber

Flyer

Vorstellungen
im Theatersaal der Stiftsschule

Freitag, 13. März 2026, 19.30 Uhr
Samstag, 14. März 2026, 19.30 Uhr
Sonntag, 25. März 2026, 17.00 Uhr
Freitag, 20. März 2026, 19.30 Uhr
Samstag, 21. März 2026, 19.30 Uhr

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Theaterbistro

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt; das Theaterbistro öffnet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Archiv

Rückblick auf die letzten Jahre

2025: «Warten», Livia Stampfli-Huber
2024: «Mr. Pilks Irrenhaus», Ken Campbell
2023: «Das Leben ist wie eine Lawine –einmal rauf und einmal runter», Karl Valentin
2022: «Biedermann und die Brandstifter» Max Frisch
2021: «Woody Allen – Gott und andere Zufälle»
2020: «Krach im Hause Gott», Felix Mitterer
2019: «Le Malade imaginaire» – von Jean-Baptiste Molière
2018: «S’letschti Lied» – ein liederlicher Abend rund um Mani Matter
2017: «Arsen & Spitzenhäubchen» – von Joseph Kesselring
2016: «Hase Hase» – von Coline Serreau
2015: «Der gestiefelte Kater» – von Ludwig Tieck
2014: «Der Ritter vom Mirakel» – von Lope de Vega
2013: «Die Räuber» – von Friedrich Schiller
2012: «Ein wahrer Held» – von John Millington Synge