ZIEL UND LEITBILD
TRÄGERSCHAFT
LEITUNG
GESCHICHTE
Geschichtliches
Von Anfang an lebten jugendliche Schüler in den Benediktinernklöstern. Die damalige Ausbildung umfasste Sprachen, Philosophie, Redekunst und Gesang. Diese Schüler waren entweder Mönche im Knabenalter, oder sie wurden auf das Mönchtum hin erzogen. Es gab aber auch Klöster, die Buben unterrichteten, welche ihre Laufbahn in der Welt als Priester oder Laien sahen. Karl der Grosse befahl im Jahre 787, in allen Klöstern und Kathedralen solche Schulen einzurichten. Vor allem die Reichsklöster kamen diesem Befehl nach. Die Verbindung von Kloster und Schule, von Mönchtum und Erziehung hat sich für die Kirche, für das Abendland und für die christliche Bevölkerung der ganzen Welt bis heute als sehr fruchtbar erwiesen.
Im Einsiedler Stift lebten immer auch Knaben in der Klostergemeinschaft, die Mönche waren oder solche werden wollten. Spätestens aus der Zeit nach der Reformation weiss man, dass daneben rund 25 Schüler, die nicht Kandidaten waren, in den «klassischen Fächern» ausgebildet wurden. Die Buben vor dem Stimmbruch sangen im Chor die Sopran- und Altstimmen. weiter
 
 
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